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Türme von Hanoi

Die Legende

Tief in einem indischen Tempel, so erzählt die Legende, arbeiten Mönche unaufhörlich daran, einen Stapel aus 64 goldenen Scheiben nach strengen Regeln von einem Stab auf einen anderen zu versetzen. Die Legende besagt: In dem Augenblick, in dem die letzte Scheibe am Ziel ankommt, ist die Aufgabe vollbracht und das Ende der Zeit erreicht, was also bedeutet, dass die Welt untergeht.

Um die Aufgabe zu bewerkstelligen, müssen die Mönche drei Regeln befolgen:

  1. Es darf immer nur eine einzige Scheibe gleichzeitig bewegt werden.
  2. Man darf nur die oberste Scheibe eines Stapels nehmen und auf einen anderen Stab legen.
  3. Eine größere Scheibe darf niemals auf eine kleinere Scheibe gelegt werden.

Das Spiel zur Geschichte gibt es in verschiedenen Versionen. Auf dem abgebildeten Foto besteht ein Turm aus maximal 5 Holzscheiben.

Foto zum Spiel

Ziel in diesem Abschnitt ist es, eine Funktion in Elm zu entwickeln, die angibt, wie die Mönche die Scheiben bewegen müssen, um die Aufgabe zu lösen. Außerdem kannst du dir auch Gedanken darüber machen, wie viele Schritte die Mönche benötigen, um die Aufgabe zu lösen, wenn sie 64 Scheiben haben. Damit kannst du entscheiden, ob du dir Sorgen um die Zukunft der Welt machen musst oder nicht.

Erste Experimente

Unten findest du eine interaktive Simulation zum Spiel.

Die Züge werden lokal im Browser gespeichert. Du kannst also die Seiten wechseln, ohne deine Versuche zu verlieren.

Aufgabe 1

Teste die Simulation für ein paar Minuten, um ein erstes Gefühl für das Spiel zu bekommen.

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8.2.2.10.1 Türme von Hanoi
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